Über uns
Die Lokalbahn stellt sich vor: Eine Reise durch die Geschichte
Die Lokalbahn Lambach – Vorchdorf-Eggenberg AG ist zu 72,51 % im Besitz des Bundes. Die restlichen Anteile befinden sich zu 11,03 % beim Land OÖ, zu 9,42 % bei der Marktgemeinde Lambach, zu 3,31 % bei der Marktgemeinde Vorchdorf, zu 2,70 % im Besitz der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H., welche die Bahn auch betreibt, der Rest ist Streubesitz.
Die Konzession gem. Eisenbahngesetz wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie am 11.02.2016 bis zum 20. Jänner 2033 verlängert. Seit 19. Jänner 2005 hat die Gesellschaft ihre Tätigkeit auf die eines Eisenbahninfrastrukturunternehmens eingeschränkt.
Vorstand Lb. Lambach – Vorchdorf-Eggenberg AG
KommR Dir. Gunter Mackinger
Zum Team von Stern & Hafferl VerkehrDie Geschichte der Vorchdorferbahn
Bereits seit dem Jahr 1903 ist die Vorchdorferbahn in Betrieb. Die Betriebsführung wurde von der Lokalbahn AG an die k.u.k. Staatsbahn übergeben, diese wickelte die Verkehrsleistungen mit Dampfloks ab. Die Weltwirtschaftskrise in den Jahren 1930 und 1931 veranlasste die Lokalbahn Lambach – Vorchdorf–Eggenberg AG die Betriebsführung mit 1. Mai 1931 an die Firma Stern & Hafferl zu übergeben. Sofort begann die Umstellung von Dampf- auf elektrischen Betrieb. Am 14. November 1931 war die Strecke bereits vollständig elektrifiziert.
Bis 1949 gab es beim Bahnhof Lambach noch einen Anschluss mit der Lokalbahn Lambach – Haag am Hausruck. Des Weiteren existierte in den 1980er Jahren ein Anschluss zur Brauerei Eggenberg – die Strecke hatte damals eine Gesamtlänge von 15,7 Kilometern. Diese Stichstrecke diente für den Güterverkehr. Am 11. Dezember 2011 wurde die neue Haltestelle Vorchdorf Gewerbegebiet in Betrieb genommen.
130 m
Kleinster Radius
Hauptgleise
1,5 %
Größte Steigung
20 T I 18 T
Achslast